Der Weg zur Mitte in uns.

Was bedeutet schöpfen?

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Die Energiebegriffe
Schöpfen und Schöpfung

Wir möchten hier auf die Herunft des Wortes, auf die Redewendungen, die Geschichte und auch auf die spirituelle Energie eingehen, um die Bedeutungen und Bereiche
dann etwas mehr in einer spiridualer Sichtweise zusammenzuführen.

Die Wortherkunft

Das Wort schöpfen kommt laut einiger Quellen aus dem mittelhochdeutschen.
Der Begriff gehört auch zur Familie des Wortes schaff / schaffen und auch
zu der Familie des Begriffes Schopf.
Schöpfen bedeutet laut Duden Definition:
„Etwas aus einem Gefäss mit der hohen Hand herausnehmen.“ und auch
„Atemluft in sich hereinholen“.
Das Wort schopf steht für einen Haarbüschel, den Haarschopf.

Die Redewendungen

Den Begriff schöpfen kennen wir aus vielen Redewendungen wie „aus dem vollen schöpfen“ oder „Kraft schöpfen“. Das Wort Schopf ist vielen geläufig aus der Redewendung:
“ Das Glück am Schopf packen“, „Sich am Schopf aus dem Wasser ziehen“ und
„Die Chance am Schopf gepackt“

Die spirituelle Energie

In religiösen Betrachtungsweisen haben die Begriffe die Schöpfung und das Schöpfen
auch ihren festen Platz. Hier wird das Wort in diesem Bereich gerne in Bezug auf Gott unseren Schöpfer verwendet. Die Schöpfung steht mit Ihrer Schöpfungsgeschichte
als das Sinnbild der Entstehung des Menschen.

Die spiriduale Energie

Wenn wir nun einmal die Begriffe mit ihrer Herkunft und ihren unterschiedlichen Energieformen auf uns wirken lassen und sie dann wieder etwas aus der Distanz betrachten,
können wir nun einen Raum einer ganzheitlichen Betrachtungsweise in uns kreieren.
Ein spiridualer Vorschlag:
„Mit den richtigen Fragen gelangen wir zu den wichtigen Antworten“,
ist ein Kernsatz der Spiridualität und wir folgen nun dieser Idee.
Was bedeutet für uns schöpfen?
Und aus was schöpfen wir überhaupt?

Das Wort schöpfen steht schon in Redewendungen immer wieder mit dem Wort
Kraft, Glück, Chance und auch den Wasser (Quelle) in Verbindung.
Wir können diese Begriffe miteinander verbinden und sagen:
„Wir schöpfen aus einer Quelle unsere Kraft und erhalten dadurch eine Chance auf Glück“
Schöpfen beudeutet somit auch, sich selbst seiner Kraft durch schöpfen aus einer Quelle
zu bedienen, um mit dieser Chance zum eigenen Glück zu finden.
Doch ist das Schöpfen aus einer Quelle unsere einzige schöpferische Handlung?
Das Wort schöpfen entfaltet durch den Prozess der Quellschöpfung seine Energie erst in uns.
Wir önnen dadurch „aus dem vollen schöpfen“, unser Leben ändern und uns sogar von selbst mit „dem Schopf aus dem Sumpf ziehen“.
Schöpfen bedeutet auch schaffen für uns.
Schaffen ist ein Energiebegriff der sich auch an die Energien der Worte:

KREATIVITÄT
GESTALTUNG
MANIFESTIEREN
(Idee+Umsetzung)
ankoppelt.

Lernen wir aus einer tiefen und reinen Quelle zu schöpfen können wir die raft erhalten
unser Leben mutig Kreativ durch eigene Haltung und eigene Handlung zu gestalten.
Doch woher kommt diese Energie?

Nun dürfen wir auch die spirituelle Betrachtungsweise der Begriffe schöpfen und Schöpfung miteinbeziehen, denn auch sie können ein Teil unserer Wahrheit werden.
Schöpfung ist in religiöser Sicht Gott und Gott eine Urquelle.
Wir schöpfen selbst also aus einer Urquelle.
Es ist also ein vertrauensvolles Zusammenspiel von uns und der Urquelle,
aus der wir unsere Kraft ziehen können.
Die Spiridualität nennt diesen Zustand in dem wir selbst schöpfen:

Die Quellbewusstheit.
In dieser Quellbewusstheit kooperieren wir mit gemeinsam mit unserer Urquelle,
erhalten auch die Energie des Urvertrauens,
welche für uns Menschen eine große schöperische Kraft darstellt.
Eine Art Quellcode unseres Seins.

Und vielleicht bewirkt dieser Zustand der näheren Zusammenkunft mit unserer Urquelle auch,
die Schöpfung des Menschen, als einen gemeinsamen und vertrauensvollen Akt zu betrachten.
Eine Schöpfung aus der wir entstanden sind und auch selbst weiter geschöpft haben.
Eine Art der geschöpften Evolution..

Mehr zu diesem Thema auf:
www.die-mitte.com