Der Weg zur Mitte in uns.

Die Mitte in der Natur

Die Natur ist unser großer Lehrer.
Mit Ihrer Pflanzen und Tierwelt hält sie nahezu jede wichtige Information für uns bereit,
wenn wir das Bewusstsein dafür haben sie zu richtig auszulesen.
Die Natur zeigt uns wie Mitte in Vollendung funktioniert.
Lernen wir von der Natur lernen wir von der Mitte.

Doch was macht die Natur genau besser als wir ?

Die Natur kennt ihr Genug.
Sie ist gut und böse, jedoch in einer absolut natürlichen und wunderschönen Ausgewogenheit.
Betrachten wir sie als nur GUT übersehen wir, dass sie auch Grenzen hat,
überschreiten wir diese wird Ihre Reaktion auch eine BÖSE sein.
Doch sie handelt weniger in Extremen als wir. Wir sind es die sehr böse oder zu sehr böse handeln.
Wir töten Tiere aus Gier, wir zerstören und beuten aus Profi die Natur aus.

Die Natur pflegt Ihr einzigartiges Zusammenspiel von Gut und Böse.
Betrachten wir einmal die Tiere.

Die Mitte in der Tierwelt

Tiere töten, wenn sie hunger haben. (böse)
Tiere töten, wenn sie ihre Brut verteidigen oder Ihre Art erhalten müssen (böse)
Tiere töten nicht aus Lust (viel zu böse)
Tiere haben keinen übertriebenen Trieb und keine Gier für den sie töten würden (viel zu böse)

Tiere haben ein natürliches Bewusstsein für den Umgang mit Gut und Böse
und sie halten dadurch in der Regel Ihre Mitte. Auch hier gibt es Ausnahmen.
Tiere können aus Angst töten, eine Angst die wir Menschen oft nicht verstehen (wollen).
Wie das Ego hat ein Tier auch seine Seele.
Die Mehrzahl von Tieren ist sehr friedfertig.

Der künstlich-erzeugte Mythos vom mordslustigen Wolf, vom killerwütigen Hai spiegelt eher
unsere menschlichen Facetten rück. Menschen in Extremen Resonanzen killen und morden aus niederen Gründen.
Das Tier tut es in der Regel nicht.
Wir sollten aus der Tierwelt lernen. Die Tiere sind häufig unser Spiegel,
gerade wenn wir sie als unsere Haustiere halten.
Eine Katze lehrt uns Eigenverantwortlichkeit und auch notwendige Distanz.
Ein Hund lehrt uns treue aber auch verzeihen und loslassen zu können.
Ein Vogel lehrt uns die Freiheit, wenn wir ihn nicht einsperren.
Eine Schildkröte lehrt uns Geduld zu haben.
Ein kleiner Fisch lehrt uns Strömungen zu erkennen und im Kollektiv stark zu sein.
Ein großer Fisch lehrt uns auch kleinere zu respektieren und auch mit Ihnen zu teilen.
Ein Elefant lehrt uns in Ruhe zu leben und nur in Ausnahmesituationen laut werden zu müssen.
Ein Tiger lehrt uns unsere Jagd zu dosieren und das Fleisch zu respektieren.
Ein Pinguin lehrt uns für die Partnerschaft einzustehen und Hürden zu überwinden.
Ein Schwein lehrt uns, dass natürlicher Dreck auch gesund sein kann.
Ein Ziege lehrt uns nicht alles akzeptiereren zu müssen.
Ein Pferd lehrt uns dass ein Gleichgewicht auch starke Leistungen erzeugen kann.

Die Mitte in der Pflanzenwelt

Pflanzen sind ein Grundstein der Natur. Wir Menschen betrachten sie nur zu oft in ihrer Oberfläche.
Wir haben kaum Bewusstsein für die Tiefe der Natur.
Die Natur hat durch Ihr einzigartiges ökologisches System einen idealen, natürlichen Kreislauf geschaffen.
Wir können aus diesem natürlichen System der Mitte so viel für unser Zusammenleben übernehmen,
doch wir tun genau das noch viel zu selten.

Wir dürfen lernen besser hinzusehen.

Die Natur noch genauer zu betrachten, insbesondere Ihre harmonischen Zusammenspiele,
bedeutet in die Tiefe zu gehen, doch wir konzentrieren uns noch zu stark auf Ihre Oberfläche.
Wir sehen Bäume und selten Ihr zusammenhängendes Verwurzelungsnetz unter der Erde.
Wir sehen das Grün der Pflanzen, jedoch selten Ihre Unterstützung bei der Produktion unserer Luft die wir Atmen.
Wir betrachten noch zu wenig Ihre Naturheilmittel und großen Geschenke an uns Menschen.
Wir haben kaum Bewusstsein für Ihre große Liebe auch und im besonderen gegenüber uns Menschen
und betrachten sie zu oft noch als Übel.

Die Pollenallergie ist eine Paradebeispiel dafür.

Ist es doch unser Körper der reagiert.
Früher gab es weniger Pollenallergiker als heute.
Eine Theorie besagt, dass der Honig auch ein Grund ist.
Seitdem wir Industriehonig konsumieren, welcher zum Großteil aus einem künstlichen Zucker besteht,
kann dieser uns bei der natürlichen Abwehr von Pollen kaum noch unterstützen.
Der hiesige Honig aus unsem Umfeld bot uns diesen Schutz.
Kaum ein Imker hat selbst eine Pollenallergie. Der Grund ist einfach.
Honig ist das natürliche Antibiotikum der Natur.
Die aufgelesenen Pollen der Biene werden in der Warbe zu Honig verarbeitet.
Konsumieren wir diesen Honig, nehmen wir ein natürliches Heilmittel gegen eine Allergie zu uns,
wir desensibilisieren uns durch den Konsum von hiesigem Honig gegenüber sämtlichen Pollen aus unserer Region.
Natürlich ist der regemässige Konsum von einem örtlichen Naturhonig kein 100% Schutz gegen eine Pollenallergie,
doch eine stark unterstützende Kraft für unserer Abwehrsystem.

Wir dürfen lernen die Natur wieder mehr wertzuschätzen und in Ihr nach unseren Antworten suchen.