Der Weg zur Mitte in uns.

Die Mitte in der Psychologie und die psychologische Betrachtungsweise

In der Psychologie geht man von unterschiedlichen Bewusstseinsebenen (Dimensionen) aus.
Diese sind wie ein Blickwinkel entscheidend, wo und als was wir die Mitte erfassen.

In einem 1D Bewusstsein ist die Mitte
der Mittelpunkt einer Einteilung zweier Haltungspunkte.
(Man betrachtet in diesem Bewusstsein eher den einzelnen,
festdefinierten Standpunkt und entscheidet in dafür oder dagegen, oder wählt nicht aus –neutral)
(ja, nein, neutral)

In einem 2D Bewusstsein ist die Mitte
ein Mittelfeld einer Einteilung zweier Haltungsfelder.
(Man betrachtet in diesem Bewusstsein eher definierte Feld und entscheidet sich
für oder gegen ein Feld auch mit Abstufungen und erkennt eine Mitte aus beiden Feldern, einen Mix.
(Man wählt aus definierten Feldern oder Ihrem Mix aus)

In der dritten Dimension 3D ist die Mitte
eine Mittelraum einer Einteilung zweier Haltungsräume.
(Man betrachtet  in diesem Bewusstsein kreierte Räume
und ihre Resonanzen und handelt bewusst im  Außen wie nach Innen
(Man wählt eher aus individuellen und eigenen Kreationen von Räumen aus.)

Die Spiridualität sieht die Ebenen nicht getrennt voneinander und erst recht nicht als Wettbwerb des Menschen,

schnell tiefere Ebenen zu erlangen. Unser Bewusstein ist stets auf Wanderschaft und sollte sich respektvoll in allen Dimensionen erfahren. Für uns Menschen ist das Manifestieren eines 3D Kollektivbewusstseins auf der Erde der nächste Schritt der kommenden Jahrzehnte. Aktuell denken wir noch zu häufig stark dual (1D und 2D). Sobald das Kollektivbewusstsein sich in unsere 3Dimensionalität gefestigt hat, kann die Menschheit der nächsten großen Dimension ins Auge sehen,

Die ZEIT (4D),
doch genau das fordert unser Geduld als Gradmesser dafür, ob wir bereit für diese Entwicklungsstufe sind.
Jeder unsere grössere Ungeduld wird diesem kollektiven Fluss eine Hürde sein.