Der Weg zur Mitte in uns.

Eine Botschaft der Mitte.

Die Zeit ist gekommen, sich wieder mehr der Mitte zuzuwenden. Wir dürfen unsere Menschheitsgeschichte
und uns als Menschen in eine Betrachtung aus der Mitte herausführen.

Das zu viel und das zu wenig, das starke dämonisieren und glorifizieren von Menschen und Zuständen,
dass zu starke Werten wollen in Gut und Schlecht hat unsere Welt entzweit.

Wir haben dadurch eine essentielle und fundamentale Nähe verschenkt,
die Nähe zu uns selbst und zu unserer Urquelle.

Religionen, Kulturen und stark künstlich erzeugte Systeme und dessen Schöpfer, wir Menschen,
dürfen uns nun wieder mehr in der Mitte treffen.
Eine Zeit in der wir die Mitte tiefer erfahren und eine neue, alte Zusammenführung
und auch eine neue, alte Nähe und Entspannung für die Welt kreieren können.

Das künstlich Erzeugte darf wieder näher zum natürlich Erzeugten rücken und mit dieser Zusammenkunft der Nähe
eine tiefere und auch moderne Synthese bilden.

Eine extreme Verkünstlichung dieser Welt bewirkt Kraft der Resonanz auch eine extreme Resonanzantwort des Natürlichen.
Unsere Natur.

Wir sollten diese nicht länger zu stark auf die Probe stellen.
Unsere Natur ist unser Boden und unser Himmel und dadurch auch die Eckpfeiler unserer Mitte,
mit der wir ehrlich und fair umgehen sollten, so wie sie es auch uns gegenüber anstrebt sein zu wollen.

Uns und unseren zukünftigen Generationen ein Bewusstsein für die Mitte zu übergeben,
wird die Welt in der wir und sie leben werden,
zu einem weniger extremen Ort machen können.

Diese Zeit der Entspannung wird andauern, bis die Welt wieder mehr im Bereich der Mitte angekommen ist.
Aus ihr heraus können wir natürliche Mittelfelder der Spannung und Entspannung erzeugen,
ohne in eine Hoch -und Extremspannung mehr gehen zu müssen.

In diese Zeit werden wir weiterhin wunderschöne Erfahrungen in guten und in schlechten Stimmungen und Zeiten erleben dürfen,
denn es macht einen großen Unterschied, ob etwas schlecht, sehr schlecht oder viel zu schlecht ist.
Das Schlechte und das Gute gehört zu unserer Welt, lassen wir es jedoch auch in unserem Leben stärker in Extreme wandern,
entfernen wir uns selbst auch mehr und mehr von einer Mitte. Unserer Mitte.
Wir sollten für den Verlust einer Mitte nicht nur den Systemen, Institutionen und Machthabern die Schuld geben,
denn somit geben wir ihnen auch die Verantwortung. Doch die Verantwortung tragen wir Menschen selbst.
Wir
sind es, die täglich selbst dazu beitragen können die Mitte zu festigen und sich auch als
Machthaber und Verantwortungsträger erfahren sollten.

Wir dürfen also weniger Angst haben den Weg zur Mitte zu gehen und
mehr Bewusstsein dafür diesen Weg auch nicht mit einer übertriebenden Liebe beschreiten zu müssen.

Maß und Mitte sind der Boden unseres Mittelweges und ein Kernraum für Liebe und ihre Entfaltung.

Dieser setzt unsere Geduld und auch genauso in einer natürlichen Ausgewogenheit unser Engagement voraus.
Wir benötigen für diesen Weg unseren Mut und auch ein Bewusstsein für unsere Ängste.

Gedenkt euch selbst, eurem Gegenüber und auch allen anderen, wie auch allen weiteren Lebewesen auf dieser Erde
für diese Reise des Menschen,

dem Weg zur Mitte in uns.

Marlon Melzer