Der Weg zur Mitte in uns.

Unsere Potentiale

Wir haben als Mensch mehr Potentiale als wir denken. Schon als Kind hat jeder von uns schon einmal davon gehört,
dass wir nur einen Bruchteil unseres Gehirns nutzen. Egal ob 10% oder 20% wir haben ein sehr großes,
verborgenes, menschliches Potential und das gilt es nun zu verstehen.

Neben unseren körperlichen und geistigen Potential, welches wir täglich einsetzen, haben wir auch einige mediale Potentiale.

Mediale Fähigkeiten

– Quellfühlen
– Quellschmecken
– Quellriechen
– Quellsehen
– Quellwissen
– Quellhören
-Quelltasten
-Quellschreiben

Diese Fähigkeiten beschreiben, eine intuitive und auch bewusst rationale Interaktion mit unserem Urquellpotential.

Unsere medialen Fähigkeiten können auch den Kontakt und Austausch mit anderen Seelen und Geistebenen erzeugen.
(Quellkommunikation)

Mit Unterstützung unseres Urvertrauens können wir unsere medialen Fähigkeiten stärken und ausbauen,
doch nicht nur das Urvertrauen hilft uns. Wir haben eine kleine Drüse im Köper;
die bis heute zu wenig Beachtung in der modernen Wissenschaft gefunden hat.
In der materiellen Welt heisst sie „Die Zirbeldrüse.“ (Epiphyse)
In der spirituellen Welt heisst sie auch „Das Dritte Auge.“

Die Spiridualität unterstützt uns beim Ausbau dieser Fähigkeiten und rät neben der Aktivierung des Urvertrauens,

durch das Lösen von falschen Glaubenssätzen, sich auch mit der Thematik der Zirbeldrüse auseinander zu setzen.

Ein paar Informationen zur Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse ist für den Philosoph René Descartes der

„Sitz der Seele“.

Die Zirbeldrüse hat folgende Funktionen:

– Wichtig für unsere körperliche, geistige und spirituelle Gesundheit.

– Steuert die innere Uhr und reguliert den Schlaf,

– Sie regelt den Wach und Schlafzustand.

– Erhöht unsere Intuition im Einklang mit unserem Verstand.

– Lässt sie in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

– Sie produziert auch das Halluzinogen DMT, welches der Mensch auch bei Geburt und dem Tod ausschüttet.

– Sie gilt auch als ein Tor zur spirituellen Welt und ist auch eine Verbindung der beiden Gehirnhälften.

Sie ist eines der ersten Organe, welches in der Schwangerschaft entsteht.

– Sie gilt als Super-Hormon für unsere Gesundheit.

– Sie stärkt das Immunsystem, und schützt nachweislich vor Krebs.

Ganzheitlich betracht, regelt die Zirbeldrüse unsere Mitte, in dem sie uns hilft die Dualitäten
in unserem Körper und unserem Geist zu erfassen, zu differenzieren und in Einklang zu bringen.

Status Quo der Zirbeldrüse in uns

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet.

Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft.
Sie steht dadurch symptomatisch für unser heutiges zu sehr verstands -und zu wenig gefühlsorientiertes Bewusstsein
in einer Zeit mit viel Wettberwerb und vielen Vergleichen.

Der Zirbeldrüse ihr Fluch

Einen zu unnatürlicher Lebensrhythmus

Zu viel künstliche Lichtquellen, die die Nacht zum Tag machen.

Zu wenig Sonne und eine unzureichende Nachtruhe

Zu hohe Belastung des Körpers mit Toxinen, wodurch sie zu verkalken beginnt.

Fluorid – der größte Feind der Zirbeldrüse. Zu viel Fluorid im
Speisesalz, in Mineralwässern und Zahncremes sammelt sich auch in ihrem Gewebe an und lässt sie verhärten.

Zu viel Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und der Konsum von zu viel raffinierten Industriezucker

Zu viel Nähe zu Stromleitungen, zu viel Nutzung von Mobiltelefonen und Internetnetzwerken, Wlan

Zu wenig Interesse und Wille für das Erfassen von weltlichen Zusammenhängen, von Körperorganen, Bewusstsein und Welten

Die Zirbeldrüse Ihr Segen

Gesunde, überwiegend vegetarische Ernährung

Sonnenlicht und absolute Dunkelheit in der Nacht

Tiefes regelmässiges Ein- und Ausatmen

Entgiftung des Körpers durch z.B. Darmreinigung und Sanierung

Einatmen von ätherischen Ölen

Reichliches Trinken von Quellwasser

Naturspaziergänge und frische Luft

Singen, da es den Frequenzbereich der Drüse stimuliert

Ehrlichkeit, Eigenverantwortung und Wahrheit bei dem der Körper eine positive Energie abgibt

Tun und Sein in Bezug auf Liebe und Respekt gegenüber allen Lebewesen und der Natur,
aber auch sich selbst gegenüber auch durch Danken, Bitten und Verzeihen

Den Mut neben dem festhalten können auch loszulassen, um Platz für neue Erfahrungen zu schaffen

Regelmäßiges spirituelles Training

Regelmässige auch Innere Arbeit wie Glaubenssätze lösen und auch Meditationen

– Handlungen und Haltungen aus einer Mitte heraus