Der Weg zur Mitte in uns.

Unser Geist

Unser Geist wird in der heutigen Zeit stark beansprucht.
Wir lernen täglich Neues und unsere Gedanken kreisen oft noch bis in die spät in die Nacht.
Wir erleben eine Zeitalter der Gedanken und des stark kognitiven Handelns.

Doch woher kommen eigentlich unsere Gedanken?
Wie funktioniert unser Geist?
Warum können wir unsere Gedanken häufig nicht mehr kontrollieren und glauben alles was wir denken?

Der Aufbau des menschlichen Geistes umfasst genausoviele Theorien, wie die Theorien über unser Gehirnpotential als solches.
Wir hören, dass wir angeblich nur 20% von unserem Gehirn nutzen.
Wir hören, dass es irgendwann einmal eine Gedankenkontrollen gibt
und unseren Gedanken zukünftig Drohnen und Roboter steuern können.

Unsere Gedanken sind also unser starker Bewusstseinsmotor.
Kein Wunder, dass wir bei vielen Gedanken danach streben sie auch viel loszulassen zu wollen.

Wir orientieren uns, durch zuviel kognitiven Stress,
nach zu viel kognitiven Ausgleich, durch zu viel kognitive Ruhe.
Ein Kreislauf unserer Extreme.

In dieser Resonanz treffen wir dann oft auf das genaue Gegenteil, wenn wir hören,
dass wir unseren Geist und mit Ihm unsere Gedanken im Rahmen von Meditationen nahezu auschalten sollten.

Diese Extreme reizen uns jedoch. Sie faszinieren uns und das ist kein reiner Zufall, sondern Aziehung.
Was uns anzieht ist oft ein Gegensatz, etwas was unserer aktuellen Energie entgegensteht.
Erfahren wir dieses andere Extrem, ist dadurch aber auch eine Mitte erkennbar, unsere Mitte
und unser Weg dorthin kann beginnen, wenn wir den Willen haben.

Ein Beispiel:
Ein Workaholic steht kurz vorm Burnout. Seine Gedanken sind kaum noch zu kontrollieren.
Er entscheidet sich seine Arbeit niederzulegen. Flucht vor dem zu viel. Dem Stress.
Die Gegenresonanz
ist schnell gefunden, Meditation.
Am besten die, wo man überhaupt nicht mehr über irgendwas nachdenken muss.
Eine Tiefenentspannungsmeditation, die eine Gegenreflektion auf die Überspannung auf der Arbeit bildet.
Doch diese ist nur ein Teilstück auf dem Weg zu der eigenen Mitte.
Nutze ich die Meditation nur als Kompenstation zum zu starken Stress,
bleibt die Meditation auch nur in dem Resonanzfeld der Kompensation und das wird ihr nicht gerecht, denn

Meditation ist mehr
und hat wie das Wort med (ia) im Ursprung schon beinhalten etwas mit heilen und kommunizieren zu tun.

In Meditationen kann ich  Heilungsprozesse aktieren und mich,
meinen Körper, meinen Geist erholen und dadurch auch heilen.
&
Ich kann aber auch kommunizieren, mit meinem Körper,
meiner inneren Stimme und auch mit anderen Menschen und  anderen Wesenheiten.

Die Spiridualität rät sich über die Vielfalt von Meditationen zu informieren
und sie nicht nur für das eine oder das ander zu nutzen, sondern sie ganzheitlich zu betrachten.
Die Meditation ist etwas Individuelles und sollte sich auch individuell
und kreativ in den nächsten Jahren weiter entwickeln können und eine moderne neue Meditationsepoche einleiten können.


Der Geist aus einer möglichen spiridualen Sichtweise

Unsere Seele wandert in unsere erste Zelle, aus der sich durch Teilung und Verdopplung unser Körper bildet.
Die Seele manifestiert sich mit Hilfe unseres Egos in uns und bildet zusammen mit Ihm unseren Geist, eine Dreiheit, ein Grundprinzip der Natur.

Unser Ego und unsere Seele bildet unseren Geist.
Seele + Ego = Geist
Unser Geist und unser Körper bildet uns Mensch.
Geist + Körper = Mensch

 

Das Bewusstein aus einer möglichen spiridualen Sichtweise

Unser Bewusstsein setzt sich aus:
     Bauchbewusstsein (Seele) – Intuition und Gefühlsebene
        und Kopfbewusstsein (Ego) – Verstand und Gedankenebene
zusammen.

Unser Bewusstsein ist aber auch in der Tiefe mit unserem Unterbewusstsein verknüpft,
welches sich auch aus:
     unserem Herzbewusstsein (Mensch)  
       und Urquellbewusstsein (Urquelle)
zusammensetzt.

Alle Ebenen sind Qualitäten und diese sollten wir in einer Ausgewogenheit und als zusammenhängend erfahren.

Erfahren wir diesen Bewusstseinszustand und können ihn durch unsere Haltung (Sein) und unsere Handlung(Tun) auch manifestieren,
spricht die Spiridualität von einer Quellbewusstheit.