Der Weg zur Mitte in uns.

Die Dritte Dimension (3D)

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Die dritte Dimension (3D) beschreibt die Länge, Breite und Tiefe. In der Geometrie ein Raum.

Die X, Y und Z Achse.

Aus spiritueller Sicht ein Raum der geistigen und materiellen und somit menschlichen Entfaltung.

Die Mitte in dieser Dimension ist ein innerer und Äusserer Raum.
Unser Bewusstsein erfasst auch eine Tiefe, das Innen und Aussen,
wir können in diesem Raum auch die gegenseiteige Spiegelung des Innen und Aussen erkennen.

Durch dieses Erfassen einer Spiegelung (SEIN) und das erzeugen von Rückspiegelungen (TUN)
können wir nun eine tiefere Bewusstseinsebene erhalten und in dieser auch unser menschliches Potential erweitern.

Wir erkennen einen Mittelraum und auch den inneren (Sein) und Äusseren (Tun) Weg dorthin.

Die 3 steht auch für die Dreiheit, Dreifaltigkeit.

Sie ist eine Kernzahl des Alls und seinem Grundprinzip, welches auch das Grundprinzip der Natur beinhaltet
und somit auch Teil und Grundlage unseres Bewusstseins ist.

Aus ihr heraus erhalten wir die 24 Farbkreise, die sich auch als Farbraum erfahren.

Das Erfasssen der Elekrizität und dem Kombinieren in Bezug auf unseren Körper und unseren Geist ist auch Ausdruck eines 3D Bewusstseins,
bei dem Energie und Resonanzen und Spiegelungen eine tiefere Bedeutung für das menschliche Bewusstsein bekommen.
Wir erfassen Pole als Räume und können diese näher in uns (SEIN) und nach außen durch unser TUN zusammenführen.

Die dritte Dimension (3D) aus spiridualer Sichtweise

In der dritten Dimension erfassen wir Menschen sowohl die grobstoffliche Wirkungen von Problemen,
als auch Ihre köperliche und vor allem seelische Ursache.
Durch die Verknüpfung unserer inneren und äusserer Arbeit sind wir im Stande unsere Krankheiten besser zu erfasssen und auch zu heilen.

Diese Dimension steht symptomatisch für einen besseren Austausch der Dualitäten des Lebens.
Wir erkennen TUN und SEIN, INNEN und AUSSEN und sind darauf bedacht Punkte, Felder und Räume näher in der Mitte zusammenzuführen.
Wir erkennen das Innen als einen Kern. Und auch das Aussen als wichtigen Gegenpol.

Unsere Innere Mitte wird, wie auch unsere  Äussere Mitte als wertvoll erachtet
und ihre Übereinkunft als unser  individueller aber auch gemeinsamer, und kollektiver
Weg zur Mitte
angesehen.

Energiebegriffe, die die Rhetorik in diesem Bewusstsein prägen sind u.a.:
Überinkunft, ganzheitlich, Zusammenkunft, Ausgewogenheit, Einklang, Austausch, Resonanz, Energie, Mitte
Wir differenzieren in dieser Bewusstseinsdimension in Haltungs -und Bewertungsräumen.

Unser Bewusstsein erfasst Extreme besser und geht bewusster in Energien der Mitte und schöpft aus ihr.
Dieser bewusste Fokus lässt uns besser mit Extremsituationen wie Tod und Krankheit umgehen.
Wir sind in diesem Bewusstsein im Stande zu entschleunigen, Glaubenssätze aufzulösen und kreativ Fragen zu stellen.
Wir konzentrieren uns mehr auf Lösungen als auf das GEGEN etwas zu sein. Wir haben keinen Drang andere Menschen bekehren zu müssen.
Wir haben eine gefestigte Haltung der Mitte, die es uns möglich macht andere Menschen auf Einladung in die 3.Dimension führen zu können
ohne aber dabei starke Abhängigkeiten (1D, 2D) zu erzeugen.

Unser Wissen erfasst unser Geist als einen Raum, der sich entwickeln und dynamisch verändern darf.
Wir dürfen unser Wissen hinterfragen, erweitern und gehen bewusst in den Austausch und die Diskussion.
Wir werten nicht ab oder konzentrieren uns nur auf unseren Drang alles beweisen zu müssen,
welches sich in uns selbst bei dieser Haltung als Widerspruch von Gefühl und Verstand darstellt.
In einem 3D Bewusstsein ist die Übereinkunft von Gefühl und Verstand das maßgebende Prinzip für den Fortschritt der Menschheit.
Unser Ego domiert in diesem Zustand nicht länger und annektiert ständig unser selbst erarbeitetes Wissen. 
Wir sind im Stande auch  loszulassen und unser Wissen freizusetzen, ohne es selbst zu sehr für uns beanspruchen zu müssen.
Durch Wissen teilen, verdoppeln wir unsere eigene Energie.

Wir können unser Ego und unsere Seele als Dualität erkennen und  mehr in Ausgewogenheit in uns selbst und in Bezg auf andere erfahren.
Wir sind verständnisvoller im Umgang mit anderen und erkennen auch die seelische Kommunikation mit uns,
durch die wir ständig lernen und uns reflektieren können.

Wir erkennen die Kraft und Energie der Hilfe zur Selbsthilfe und nutzen diese für uns, unser Gegenüber und das Gemeinwohl.

Wir können auch an vermeintliche Gesetzmässigkeiten unsere kritischen und kreativen Fragen richten, ohne zu werten.
Unser Bewusstsein ist im Stande aus einer Mitte heraus zu kommunizieren und 1D und 2D Systeme auch liebevoll weiterzuentwickeln
und sie in eine Mitte zu führen mit weniger Extremen.

Wir führen durch unser Sein und Tun unser Bewusstsein mehr in eine Quellbewusstheit,
aus der wir die Welt heraus in eine Mitte herein führen können.

Mehr Informationen auf www.die-mitte.com