Der Weg zur Mitte in uns.

Die Erste Dimension (1D)

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Die erste Dimension (1D) beschreibt die Länge. In der Geometrie eine Strecke.

Die X Achse (waagerechte).

Aus spiritueller Sicht ein Startpunkt und ein Endpunkt des Alls,
wie eine Geburt und der Tod, ein Anfang und ein Ende , welches durch einen Punkt definiert wird.

Durch die Defintion einer Strecke in 1D wird das Nullpotential auch in eine neue Mitte gebracht.
Pluspol – Minuspol – Neutraler Pol.

Es bildet die Mitte der Dualität, die Mitte von Polarität und alles, was zwei Gegensätze, Gegenpole beschreibt,
die sich auch durch Spiegelung ergänzen.

Die 1 steht auch für die Materie, atomare Strukturbildung und somit auch für unseren menschlichen Körper,
der sich mit dem ersten Zellkern durch Teilung und Verdopplung entwickelt.

Sie ist auch ein Symbol des Goldenen Schnittes.

Aus ihr heraus erhalten wir auch neben schwarz und weiss die 7 Grundfarben des Regenbogens.
Schwarz, weiss, violett, blau, türkis, grün, rot, orange und gelb.

Die erste Dimension (1D) aus spiridualer Sichtweise

In der ersten Dimension erfassen wir Menschen eher die grobstoffliche Wirkungen von Problemen.
Bei Krankheiten beispielsweise sehen wir eher nur die Wirkung eines Symtoms und weniger Ihre Ursache.

Diese Dimension steht symptomatisch für eine rein stereotypisches Denkmuster.
Eine schwarz-weiss Denke, bei der wir keine Abstufungen machen und in Gut oder Böse, Freund oder Feind trennen,
jedoch nicht deren Felder und Abstufungen erfassen wollen(SEIN) oder auch können(TUN).

Energieworte, die in dieser Dimension unserer Rhetorik prägen sind:
Alles, jeder, immer, nie, entweder-oder, dagegen, gegen, Anti, dafür, neutral und Superlative wie bspw. Beste, das Schönste.
Wir differenzieren in dieser Dimension in Haltungs -und Bewertungspunkten.

Gerne wandern wir mit unserem Bewusstsein in dieser Welt, da wir durch das schnelle Entscheiden in dafür oder dagegen wenig Energie verbrauchen.
Jedoch ist unsere Abgabeenergie auch dementsprechend gering und ihre Frequenz und Schwingung oft zu niedrig.

Oft sind Entscheidungen (TUN) und Haltungen (SEIN) von rein kognitiven oder rein gefühlsorientierten Standpunkten geprägt,
da wir in beiden Polen stark wechseln und kaum aus einer Mitte heraus entscheiden und handeln können.

Dieser einseitigen Dimension,
entspringt auch unsere einseitiges Denken und Handeln, welches wir aber auch als Teil unserer Entwicklung und Teil des Ganzen erfassen
und nicht  abwerten sollten.

Die Ebenen und Dimensionen sinnvoll und bewusst zu wechseln ist Kernaufgabe des modernen Bewusstseins des Menschen,
welches sich zukünftig in auch tieferen und höheren Dimensionen erfahren darf.

Die Mitte erfasst unser menschliches Bewusstsein in dieser Dimension gerne als Nullpunkt, Stillstand und auch Neutralität.
Der Grund, es betrachtet die Mitte als einen reinen Punkt wie einen Standpunkt: „Ich enthalte mich, ich bin neutral“.
Somit bleibt die Energie und Kraft, die aus diesem Punkt gezogen wird in ihrer Gesamtheit begrenzt.
Erst in höheren und tieferen Ebenen kann unser Bewusstsein diese Mitte als ein Feld (2D) und auch Raum (3D) erfassen
und aus diesen Ebenen ein grösseres und tieferes Potential entfalten.